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Lebensgesetz – wie funktioniert unsere Welt?

Also hier scheiden sich die Geister…. jeder hat eine andere Sichtweise und oft treffen bei diesem Thema Welten aufeinander… Welten, die unter UmstĂ€nden sehr kontrĂ€r sind. Was fĂŒr den einen Menschen schlĂŒssig und richtig ist, kann fĂŒr den anderen genau das Gegenteil sein… jeder hat eine eigene Sichtweise, jeder eine eigene Wahrnehmung, jeder besitzt seine eigene Wahrheit… und deshalb kann ich immer wieder nur betonen, dass alles, was ich auf meiner Seite veröffentliche, meine persönliche Wahrheit ist. So denke und lebe ich – das kann fĂŒr denjenigen, der das hier jetzt gerade liest, ganz anders sein.

In meiner Welt gibt es immer einen stĂ€ndigen Energiestrom… Die Welt fließt und niemals kann man an der selben Stelle sein, wie kurz davor. Es wird immer eine Änderung stattgefunden haben – und wenn es nur ein Gedanke ist. Jede Aktion löst eine Reaktion in diesem Energiefluss aus. Wenn ich mich oft mit negativen Dingen beschĂ€ftigen muss, dann werde ich immer mehr von diesen negativen Reaktionen in mein Leben ziehen. Das heißt, sobald ich beginne, das Leben positiv zu sehen, in allen Situationen, dann erzeuge ich einen positiven Energiestrom.

Wenn ein Glas vor mir steht, dann sehe ich immer das es halbvoll ist – und nicht wie viele andere Menschen halbleer. Wenn wir uns jetzt immer vor Augen halten, dass die Energie, die wir verursachen, auch wieder zu uns zurĂŒck kommt, dann ist es im Grunde logisch, dass wir andere Menschen nicht beschimpfen, quĂ€len, betrĂŒgen oder hintergehen sollen. Das ist eines der Lebensgesetze, welches bereits auch von Jesus zitiert wurde: es geschehe nach deinem Wunsche – wie im Himmel, so auf Erden. Wenn man sich lĂ€nger mit der Bibel beschĂ€ftigt, dann kann man vieles von den Lebensgesetzen dort finden. Jesus hat meistens in Vergleichen gesprochen, damals war es ĂŒblich, alles hinter blumigen Worten zu verstecken.

Eines der Vergleiche von Jesus heißt z.B. „Aug um Aug, Zahn um Zahn“.. damit ist meiner Meinung nach nicht gemeint, dass wir jemanden ein Auge wegnehmen sollen, sondern ich wĂŒrde sagen, dass es die Funktionsweise von Karma bildlich beschreibt. Damit ist auch das, was ich oben beschrieben habe, gemeint – jegliche Aktion löst im Universum eine Reaktion aus – und welche, die bestimmt jeder selbst.

Damit meine ich, wenn ich gute Aktionen setze, dann werde ich auch Gutes ernten. Denn das weiß schon jedes Kind, wenn ich Schnittlauch sĂ€he, werde ich keine Petersilie ernten können – sondern nur Schnittlauch. Und genauso ist es auch in unserem Leben. Wenn ich immerzu betrĂŒge, hintergehe und mich unkollegial verhalte, dann wird sich in meinem Leben auch immer alles ungut gestalten – vielleicht nicht in dem genau gleichen Bereich, denn das Leben ist nicht ganz so, wie die Natur selbst. Es kann auch sein, dass derjenige dann schwer krank wird, von anderen abhĂ€ngig ist oder an einem chronischen Geldmangel leidet – aber irgendwo im Leben wird sich das Ergebnis ablesen lassen können.

Außerdem ist es auch eines der universellen Gesetze, dass wir niemals mit Gegendruck auf Druck antworten sollen. Auch dafĂŒr gibt es einen weisen Spruch von Jesus: „Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet fĂŒr die, so euch beleidigen und verfolgen.“ (MatthĂ€us 5,44) Damit hat Jesus nicht gemeint, dass wir uns alles gefallen lassen sollen, jedoch empfinde ich diesen Satz so, dass er uns mitteilen wollte, wir sollen lernen schlimme Situationen zu akzeptieren, zu segnen und loszulassen. Denn wir werden niemals unser GegenĂŒber verĂ€ndern können – die VerĂ€nderung liegt ganz allein bei uns selbst. Damit meine ich, dass wir jederzeit die Situation verlassen können – ohne jeglichen Streit, in Ruhe und Gelassenheit. Dann ist es noch wichtig, die Gelassenheit zu haben, dem Anderen nur Gutes zu wĂŒnschen – denn dann kann laut dem universellen Lebensgesetzt auch Gutes zu mir zurĂŒck kommen.

Wenn wir ehrlich sind, wann fĂŒhlen wir uns wohl, wann fĂŒhlen wir uns glĂŒcklich? Dann, wenn wir ĂŒber andere uns Ă€rgern, wenn wir schlecht ĂŒber andere reden? Oder doch eher dann, wenn ich erzĂ€hle, was ich tolles erlebt habe? Was schön war? Was mir echt gut getan hat? Also ich fĂŒhle mich unendlich wohl, wenn ich an die Zweisamkeit mit meinem Freund denke, wenn ich an die Zeit denke, wo ich mit meinen Kindern irgendwelche Brettspiele spiele oder wenn ich einfach ein gutes GesprĂ€ch mit meiner Freundin fĂŒhre. Wenn ich vom Kunden erzĂ€hle, der mich heute voll geĂ€rgert hat, oder von dem Autofahrer, der fast in mich reingefahren ist, oder noch schlimmer, wenn ich vom Tod meines Opas oder so etwas Ă€hnlichem spreche, dann fĂŒhle ich mich niemals glĂŒcklich oder wohl – im Gegenteil – dann ist mir zum Weinen zumute oder ich Ă€rgere mich gleich wieder. Und was sende ich da in die Welt hinaus? Negative Schwingungen – und was ziehe ich dann an? NatĂŒrlich auch die negativen Dinge….

Somit hat das mit dem positiven Denken doch seine Berechtigung. Und das positive Denken bestimmt unser Leben, und aus diesem Grund ist bei mir das Glas immer halbvoll und nicht halbleer….

Wenn du auch lernen möchtest, wie diese Welt funktioniert, wie sie fĂŒr dich besser funktioniert und wo du dir selbst die Steine in den Weg legst, dann lass uns gemeinsam auf die Suche gehen und dein Leben in ein erfolgreiches und glĂŒckliches Dasein umkrempeln – ich bin jederzeit bereit dafĂŒr 😃

Alles Liebe

Nicole, The Venefica

Positives Denken…..

Also jetzt fragt ihr euch, was dieses Thema wohl soll. Naja, ganz durchschaut hab ich es auch noch nicht. Es ist nĂ€mlich gar nicht so einfach, was genau damit gemeint ist. Also ich bin ja der Meinung, dass es einen riesigen Unterschied zwischen positivem Denken und Positiv-Denken gibt. Ich selbst bin ein absolut positiver Mensch. Ich suche immer und ĂŒberall das Gute und zumeist finde ich es auch.

Doch was ist jetzt damit jetzt gemeint? Also es gibt Menschen, die immer nur die positive Seite erleben und sehen möchten – doch das ist schlicht und ergreifend unmöglich, denn es ist in der RealitĂ€t nicht möglich. Denn ohne die Dunkelheit gibt es auch das Licht nicht. Ohne die negativen Aspekte, gibt es auch kein positiven Aspekte. Wichtig ist nur, dass wir uns nicht auf die negativen Dinge fixieren. Es ist aus meiner Sicht einfach wichtig, alle Aspekte des Lebens zu akzeptieren. Jede Situation ist durch uns und unsere Gedanken entstanden, somit darf sich bei der Realisierung jeder selbst die Gedanken manchen, womit er diese Situation hervorgerufen hat. Und es ist komplett egal, ob sie positiv oder negativ ist. Oft ist eine negative Situation notwendig, um zu einer positiven zu kommen.

   

Auch damit habe ich schon Erfahrungen gemacht. Ich bin in eine völlig negative Situation geraten, und im Endeffekt hat es ich als positiv herausgestellt. Jetzt habe ich sehr viele Freiheiten, kann nach meinen Vorstellungen leben und bin wieder komplett authentisch. Aber es war ein langer, schwerer Weg bis zum heutigen Status. Und die negativen Stimmungen holen mich immer wieder ein. Und doch bin ich ein absolut positiver Mensch. Das ist dadurch möglich, da ich mich vorwiegend auf das Positive konzentriere. Damit meine ich nicht, dass ich alles durch ein rosarote Brille sehe, sondern ich versuche dem Negativen nicht zu viel Beachtung zu schenken. Das ist natĂŒrlich nicht immer einfach, aber wenn man es ĂŒbt, geht es immer besser.

Wichtig ist es aber, immer in die Spiegel zu sehen. Es ist unumgĂ€nglich, wenn man lernen möchte und sich weiter entwickeln will. Aus den negativen Situationen kann man am meisten lernen. Denn hier liegt das grĂ¶ĂŸte Potential – wer sich traut, hinter die eigenen Masken zu schauen und alles zu sehen was da ist – ohne Beschönigung, ohne Angst – der wird ĂŒber sich selbst hinauswachsen. Manchmal sieht man Dinge von sich selbst, die man lieber nicht sehen möchte, aber es sind Persönlichkeitsanteile von uns selbst und es ist wichtig, alle Anteile zu einem Ganzem zu integrieren. Wenn wir lernen , die positiven und die negativen Anteile zu akzeptieren, dann können wir ein tolles, selbstbestimmtes Leben fĂŒhren. Im Einklang mit unseren Mitmenschen und mit der Natur.

Das ist damit gemeint, wenn ich sage, positives Denken ist nicht gleich dem Positiv-Denken. Jegliches rosarotes Denken bringt genauso wenig, wie das ignorieren vom dem was ist. Alles ist so, wie es gehört, wie es sein soll. Und wir sind nur da, um zu lernen und zu reflektieren. Und wir bekommen die Situationen so lange vorgesetzt, in vielen verschiedenen Variationen, bis wir endlich verstehen, worum es geht. Und solange wir uns weigern, die Wahrheit zu sehen, wird es immer wieder zum gleichen Ergebnis fĂŒhren. Das Leben will uns immer nur darĂŒber informieren, was wir zum Lernen haben.

Doch das Ganze funktioniert besser, wenn wir im Grunde positiv denken. Denn wenn wir dem Leben vertrauen, dann entsteht Urvertrauen und dieses ist absolut notwendig, um glĂŒcklich zu sein. Wenn wir es schaffen, auch in der Ă€rgsten Situation positiv zu bleiben, dann sind wir mit Sicherheit auch glĂŒcklich. Und um positiv zu sein, ist es aus meiner Sicht unumgĂ€nglich, dass wir positiv Denken. Positives Denken sollte die Grundlage sein. Und je besser wir darin sind, desto besser wird auch unsere Verstehen. Je besser wir das Leben verstehen, desto schöner wird es — das Leben….

Mich wĂŒrde natĂŒrlich interessieren, welche Meinung ihr dazu habt.

 

Nicole, the Venefica